Die Ungereimtheiten rund um das Hantavirus

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Stehen wir vor einem neuen Impf-Amoklauf?

Auf dem Polar-Expeditionskreuzfahrtschiff „Hondius“, das einer niederländischen Reederei gehört, sind einige Passagiere am Hanta-Virus erkrankt. Davon sind aktuell drei Passagiere verstorben. Während in der Corona-Zeit die Menschen streng isoliert wurden, hat man sich im Fall des Hanta-Virus entschieden, die Passagiere vom Schiff herunterzuholen. Diesbezüglich stellt sich die Frage, warum man das Risiko eingeht, das Virus an Land weiterzuverbreiten.

Das Hanta-Virus lässt Erinnerungen an das Corona-Virus wach werden: In der Corona-Zeit war es Menschen streng verboten, ohne Maske zum Einkaufen zu gehen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder die Schule zu besuchen. Zudem waren soziale Kontakte in der Zeit der Lockdowns (2020-2022) nur sehr begrenzt möglich. Kitas und Schulen waren phasenweise sogar geschlossen.

Heute ist dank der RKI-Files – die politisch unter Verschluss gehalten wurden, jedoch freigeklagt werden konnten – bekannt, dass es damals eine massive politische Einflussnahme gab [1]. Das Gesundheitsministerium unter Jens Spahn hat die damaligen fachlichen Einschätzungen des Robert Koch Instituts (RKI) politisch übersteuert und angepasst. So wurde beispielsweise die Anhebung des Risikos auf „hoch“ nicht auf Basis einer wissenschaftlichen Risikoanalyse getroffen, sondern wurde schlicht von Spahn gewünscht!

Die Folgen dieser willkürlichen Entscheidung Spahns waren unter anderem, dass viele Kinder seither an psychischen Erkrankungen leiden [2]. Hinzu kommen massive Lernrückstände durch die Schulschließungen [3]. Der politische Zwang zur Impfung gegen das Corona-Virus war enorm und von zweifelhaftem Nutzen. Der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer Europa, Dr. Helmut Sterz, hatte in der Corona-Enquete-Kommission sogar ausgesagt, dass mit den unzureichend untersuchten mRNA-Impfstoffen „verbotene Menschenversuche“ durchgeführt wurden. Er schätzte, dass es in Deutschland dadurch bis zu 60.000 Todesfälle gab [4]!

Ärzte, die den Durchblick hinsichtlich der potenziellen Eigenschaften des Corona-Virus hatten und versuchten, ihre Patienten vor den Folgen des politischen Amoklaufs zu schützen, wurden und werden verfolgt, gebrochen und wirtschaftlich ruiniert [6] [7]. Diese Ungeheuerlichkeiten werden aktuell auf einer eigenen Homepage – die von den betroffenen Ärzten betrieben wird – dokumentiert [10]. Diese Fälle sind Skandale sondergleichen und erinnern an dunkle Zeiten Deutschlands (Hexenverfolgung, 3. Reich, DDR).

Die Handhabung des Hanta-Virus-Ausbruchs auf dem Schiff „Hondius“ lässt die Erinnerungen an die damaligen Vorgänge wieder aufleben. Es ist beispielsweise bemerkenswert, dass die Passagiere im Teneriffa-Hafen Granadilla von Bord gebracht wurden. Dort wurden diese auf Krankheitssymptome getestet und später mit Flugzeugen in ihre Heimatländer gebracht, wo sie in Quarantäne mussten.

Hier stellt sich die Frage, warum die Quarantäne nicht auf Teneriffa erfolgte, bis klar ist, dass keine Gefahr mehr besteht. Laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC sei es "unwahrscheinlich, dass es zu vielen Infektionsfällen oder einem großflächigen Ausbruch in der Bevölkerung" kommt. Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung in der EU durch eine Ausbreitung des Hanta-Virus sei "sehr gering" [5].

Diese Bewertung ist schlicht skandalös, da damit zugegeben wird, dass eine flächendeckende Verbreitung des Hanta-Virus durchaus möglich ist. Dazu muss man wissen, dass es sich um den Andes-Typ des Hantavirus handelt, der auch von Mensch zu Mensch übertragen werden kann [8]. Auch gibt es derzeit keine Impfung gegen das Hanta-Virus [9], weshalb die Quarantäne der auf der Hondius mitfahrenden Passagiere in Teneriffa der einzige sinnvolle Ansatz gewesen wäre, eine drohende Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Den Menschen kann nur empfohlen werden, Augen und Ohren offenzuhalten und den gesunden Menschenverstand zu nutzen, wenn es wieder heißt, dass ein Virus sich in Europa ausbreitet und eine Impfung dringend nötig ist, um sich zu schützen, denn eine Impfung gegen dieses Virus gibt es, wie bereits erwähnt, derzeit nicht [9].

Zudem zeigt ein aktueller Bericht, dass Tests auf Hanta-Viren auf ein am Computer konstruiertes Patchwork-Genom basieren [11]. Somit kann – wie bei Copvid-19 – eine Infektion herbeigetestet werden, ohne dass die Person wirklich erkrankt ist. Eine Ungeheuerlichkeit, wie sie bereits beim Corona-Test beobachtet werden konnte.

Vielen Dank für Ihre Lesezeit!

Ihr Wolfgang Fottner


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