Was die Energiewende sowie die Migration mit Wassermangel zu tun haben

Sie sind hier: Startseite

Überraschende Wechselwirkungen in einem chaotischen System

Aktuell werden Waldbrände und Wassermangel dem Klimawandel in die Schuhe geschoben. Doch zeigt ein genauer Blick auf die Ursachen, dass an diesen Ereignissen der Mensch mehr Anteile hat, als vermutet.

Der 2026 extrem schöne, aber auch heiße Sommer hat die Abhängigkeit des Menschen von lebensnotwendigen Elementen, wie etwa Wasser, eindringlich vor Augen geführt. Solche Ereignisse mahnen an, vermeintliche Selbstverständlichkeiten nicht als ewiges Geschenk zu betrachten. Vielmehr sind die natürlichen Ressourcen in Deutschland, aber auch weltweit mit Bedacht zu nutzen, um katastrophale Mangelzustände zu vermeiden.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass die in Deutschland lebenden Menschen jederzeit über genug Wasser verfügen können, um ihre gewohnten Aktivitäten, wie Trinken, Duschen oder den Toilettengang jederzeit durchführen zu können.

Werden nun Migranten in Millionenzahl zusätzlich hier angesiedelt, bedeutet dies, dass die Ressourcen des Aufnahmelandes massiv in Anspruch genommen werden, was sich nicht zuletzt in einem Wassermangel ausdrückt, was insbesondere bei Hitze drastisch vor Augen geführt wird.

Im Jahre 2024 lebten in Deutschland knapp 6,5 Millionen mehr Menschen, die seit 2015 neu in das Land eingewandert sind. [1]. Da jeder Mensch in Deutschland 122 Liter Wasser Tag für Duschen, Kochen, Waschen und die Toilettenspülung verbraucht, ergibt sich jährlich ein zusätzlicher direkter Trinkwasserverbrauch von rund 290 Millionen Kubikmetern. Dies entspricht fast dem Wasserinhalt des Tegernsees, der rund 323 Millionen Kubikmeter beträgt [3].

Zählt man das Wasser hinzu, das weltweit für die Produktion von Lebensmitteln, Kleidung und Konsumgütern dieser Menschen verbraucht wird (sogenanntes virtuelles Wasser), liegt der Wert um ein Vielfaches höher. Das Umweltbundesamt beziffert den gesamten Wasserfußabdruck in Deutschland auf etwa 7.200 Liter pro Kopf und Tag. Für 6,5 Millionen Menschen pro Jahr sind das rund 17 Milliarden m³, was dem Sarezsee im Pamir-Gebirge in Tadschikistan entspricht [4].

Somit zeigt sich, dass es absolut verantwortungslos ist, Menschen in Millionenzahl an Standorte umzusiedeln, die sowieso schon mit limitierten Ressourcen zu kämpfen haben.

Ebenso verantwortungslos ist die Energiepolitik der EU. Es ist zwar vernünftig, eine Diversifikation der Energieerzeugung anzustreben, um beispielsweise den Ausstoß von CO2 zu begrenzen, doch muss dies mit Augenmaß und Verstand vonstattengehen, damit die Industrie Zeit hat, sich umzustellen. Gegenwärtig ist leider ein massiver Arbeitsplatzabbau sowie eine Flucht energieintensiver Industrien zu sehen, was eine Katastrophe für den Wohlstand in Europa bedeutet.

Hinzu kommt, dass die in großer Zahl gebauten Solar- und Windparks sich nachteilig auf die Natur beziehungsweise das Klima auswirken, da Luftströmungen verändert werden, was in einem chaotischen System massive Auswirkungen hat. Nicht zuletzt führen diese Anlagen dazu, dass die Luft erwärmt wird und Böden austrocknen, was eine massive Beeinträchtigung der Grundwasserbildung darstellt und auch die Brandgefahr in den Wäldern erhöht. Dies wird von Googles KI bestritten, kann jedoch in einer Bundestagsmeldung [5] sowie online beim Bayerischen Landesamt für Umwelt [6] nachgelesen werden. Alleine dieser Sachverhalt zeigt, dass KI-Modelle höchst gefährlich sind, da diese von interessierter Seite leicht manipuliert werden können.

Es zeigt sich somit, dass aktuell in Funk, TV, Print und Online-Medien massive Desinformations-Kampagnen gegenüber kritischen Stimmen zu diesen Sachverhalten geführt werden, was eine Schande für die maßgeblichen Akteure in Politik und bestimmten Medien ist. Nur wenn auch nicht genehme Meinungen akzeptiert werden, können Lösungen gefunden werden, um neuen Herausforderungen zu begegnen.

Vielen Dank für Ihre Lesezeit

Ihr Wolfgang Fottner


********